Mittlerweile liegen mehrere Alternativ-Berechnungen zur Höhe der Regelsätze auf Basis der Einkommens- und Verbrauchstichprobe vor. Sie zeigen, wie heftig die Koalition das Existenzminimum kleingerechnet hat.
Eine Übersicht zu den wichtigsten Ergebnissen haben wir im A-Info 142 (Dezember 2010) zusammengestellt: [PDF]
Wer es ganz genau wissen will, kann sich hier die Berechnungen im Original anschauen:
DIE LINKE/Katja Kipping nach Beratungen mit externen ExpertInnen (PDF)
Der Paritätische Wohlfahrtsverband/Rudolf Martens (PDF)
Irene Becker im Auftrag der Diakonie (PDF)
Der rechtlichen Frage, inwiefern das Gesetz der schwarz-gelben Koalition den Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts nachkommt, geht es in folgender Untersuchung: