Die Fraktion DIE LINKE hat im Bundestag vorgeschlagen, den Kinderzuschlag zu einer bedarfsorientierten Leistung auszubauen. Die Höhe soll sich an einem Existenzminimum von mindestens 420 Euro orientieren und die Einkommens-Obergrenze (ab der Eltern ihren Anspruch auf den Zuschlag verlieren) soll deutlich angehoben werden.
Idee ist, dass auch alle Bezieher von ALG II, Sozialhilfe und Grundsicherung für ihre Kinder den Zuschlag erhalten - also Kinder aus dem Bezug von Hartz IV herausgenommen werden.
Eine diskussionswürdiger Vorschlag, finden wir (auch wenn der Antrag etwas unklar formuliert ist):

