Damit sich die Arbeitsloseninitiative "Gegenwind e.V." aus Glauchau-Zwickau gegen eine zivilrechtliche Klage und ein Strafverfahren aufgrund völlig haltloser Vorwürfe wehren kann, braucht sie einen Anwalt - und dafür Geld. Wir bitten um eure Solidarität und Spenden.
Der Anlass des Rechtsstreits ist ein Bericht der Initiative über die Begleitung von Hartz-IV-Beziehern auf ihrer Internetseite. Dort wurde auch eine Mitarbeiterin der ARGE in anonymiserter Form genannt (Anfangsbuchstaben des Nachnamens). Die ARGE bzw. die Mitarbeiterin schießen nun mit Kanonen auf Spatzen und sprechen von Verleumdung und Beleidigung...
Die Sache ist deshalb von so großer Bedeutung, da es nicht das erste Mal ist, dass die ARGE aus nichtigem Anlass gegen die Initiative vorgeht (die sich bisher wegen fehlender Mittel keinen Rechtsbeistand leisten konnte).
Diese Art der Kriminalisierung von engagierten Erwerbslosen erfordert unsere Solidarität. Deshalb bitten wir alle, die es sich leisten können, um eine Spende an den Verein Gegenwind.
Falls mehr Geld zusammenkommt als benötigt wird, soll es in einer Art Soli-Fonds aufbewahrt werden und für vergleichbare Fälle, in denen Erwerbslose kriminalisert werden, zur Verfügung stehen.
Spendenaufruf mit Bankverbindung [PDF]